Veröffentlichungen

Open Source Online Galerie: Menalto Gallery

Die Open Source Webanwendung Menalto Gallery ist ein schönes Beispiel für ein erfolgreiches Internet-Projekt auf Basis von Open Source. Der Entwickler Bharat Mediratta startete im Jahr 2000 mit einem kleinen Entwicklerteam die erste Version der Menalto Gallery – Gallery 1. 2002 lief die kostenlose Webanwendung bereits auf circa 20- bis 30.000 Webseiten (oder auch mehr!) mit PHP4, benötigte aber keine MySQL Datenbank.

Mit dieser Software konnten Webmaster Ihre Fotos bequem online stellen und selber verwalten. Im Jahr 2006 war dieses Projekt bereits eines der 25 aktivsten Projekte auf Sourceforge.

Dieses Jahr war auch die Zeit, in der Gallery2 veröffentlicht wurde. Neben dem großem Unterschied in der grafischen Benutzeroberfläche, setzte Gallery2 die Verwendung einer Datenbank, vorzugsweise MySQL, voraus. Die Anforderungen waren Windows, Linux, Solaris, Mac OS X als Webhost. PHP 4 oder PHP 5 und wahlweise MySQL, Postgres, Oracle oder DB2.

Wahrscheinlich lief diese Anwendung in diesen Jahren schon auf mehr als 300.000 Webseiten. Große Fotogalerien hatten dabei mehr als 100.000 Fotos in ihrer Datenbank.

Laut einer Präsentation im Mai 2006 bestand das Hauptentwicklerteam zu diesem Zeitpunkt aus 20 Mitgliedern aus sieben Ländern. 10 – 15 Personen unterstützten das Projekt im Forum und Wiki sowie mit Patches. 20 – 30 Menschen halfen Gallery2 in 34 Sprachen zu übersetzen.

In der Präsentation Building Open Source Software werden die wichtigen Punkte (zum Beispiel: Bilde ein Team aus der Community, Kommunikation, “Best Practice”, Standards, Automatische Tests, Benutzer-Tests, Usability, …) angeführt, um ein erfolgreiches Open Source Projekt zu verwirklichen und über viele Jahr gute Qualität liefern zu können.

Seit ein paar Monaten wurde Gallery3 veröffentlicht. Wie beim Sprung von Gallery1 auf Gallery2, wurde auch diesmal das komplette Aussehen verändert und der Software eine andere Richtung gegeben. Die Software wurde moderner und die Bedienerfreundlichkeit stark überarbeitet. Einzig die Zielgruppe hat sich verändert. Setzen heute noch große Communities und Internetprovider Gallery2 ein, richtet sich Gallery3 eher an Webmaster, die eigene Fotos über das Internet teilen möchten.

Quellen:

http://www.it-pulse.eu/gallery-online-fotogalerie/
http://gallery.menalto.com/ (Download Gallery1, 2 oder 3)
http://codex.gallery2.org/images/e/e8/Introduction_to_Gallery.ppt

Green IT Check

Unserer Umwelt und Ihrer Brieftasche zuliebe.

Sind Sie der Meinung, der schnellste PC ist für Ihre Anforderungen automatisch auch der beste? Fragen Sie sich auch öfters bei Ihrer Stromabrechnung, wieso Sie wieder mehr Energie verbraucht haben? Sind Sie der Meinung, dass ein oder zwei Server mehr oder weniger keinen Einfluss auf Ihren Energieverbrauch haben? Müssen Umweltschutz und Kostensenkung im Widerspruch stehen?

JA?!

Maßnahmen zur Energieverbrauchssenkung in der IT nützen auch Ihrem Budget, denn Umweltschutz und Kostensenkung stehen nicht im Widerspruch!

Im Vergleich mit einem herkömmlichen PC könne durch den Einsatz eines effizienz-optimierten PCs 200 kWh pro Jahr eingespart werden. In 3 Jahren ergibt das eine Ersparnis von über € 200,- pro effizienz-optimierten PC und € 290,- bei Laptops.

Aus diesem Grund arbeitet die Fachgruppe UBIT der WK Steiermark an einem Förderprogramm für Green-IT-Checks, um die steirischen Betriebe bei der Optimierung zu unterstützen.

Neugründung: IT Infrastruktur mit Open Source

Neugründungen sind mit Investitionen verbunden, die eine Herausforderung für den angehenden Selbständigen darstellen können. Ein PC oder Notebook gehören heute zu den unverzichtbaren Werkzeugen für den erfolgreichen Start in eine neue Zukunft. Dass zusätzlich zur Hardware noch teure Software benötigt wird, ist dem Käufer oft nicht bewusst. Eine attraktive und gleichwertige Alternative zu den lizenzpflichtigen Angeboten bietet die Open Source Software: Offene Standards, Unabhängigkeit von Lizenz- und Preispolitik eines Herstellers bei gleichzeitig aktuellsten Versionsstand sind nur einige der Vorteile, die geboten werden.

“Firmengründer erreichen mit Open Source Software die Flexibilität und Unabhängigkeit, die sie für den Start ihres Unternehmens benötigen.”

Die Experten der Open Source Expert Group steht Ihnen mit ihrem Know-How gerne zur Verfügung. Besuchen Sie uns auf der Gründermesse 2010 in der Grazer Stadthalle am Stand der UBIT Steiermark – Wir beraten Sie gerne.

Gründermesse 2010 in Graz

Der Einsatz von Open Source ist heute nicht mehr so exotisch wie vor 10 Jahren. Viele Software-Projekte sind heute fester Bestandteil einer verlässlichen IT-Infrastuktur. Der folgende Steckbrief kann auch auf Sie zutreffen:

  • Sie arbeiten mit Open Source Software. Ob beruflich an Ihrem Arbeitsplatz, im Studium oder auch in Ihrer Freizeit.
  • Sie kennen “Ihre” Software und das Projekt in dem sie entstanden ist wie Ihre Westentasche, lösen Probleme im Handumdrehen. Sie sind ein Profi.
  • Sie haben jede Menge Ideen, wo man die Software noch einsetzen könnte, wer davon auch profitieren könnte.

Und – Sie möchten Ihr eigener Chef sein? Ihre eigene Firma gründen?

Wenn Sie sich dieser Herausforderung stellen wollen — kommen Sie am 22.10.2010 auf die Gründermesse 2010 in die Grazer Stadthalle an den Stand der UBIT zur Experts Group Open Source! Wir freuen uns auf Sie!

OpenSuse 11.3 ist erschienen

Am 15.07.10 wurde, ganz im Zeitplan, die neue Version der Linux-Distribution OpenSuse veröffentlicht.

Noch vor wenigen Jahren wurde als Argument gegen den Einsatz von Open Source im kommerziellen Umfeld häufig die Unberechenbarkeit der dahinterstehenden Entwickler genannt. Gerne wurde da ein Satz zitiert: “Es ist fertig, wenn es fertig ist!” (“It is ready, when it’s ready!”) – nur dass ich diesen Satz von einem kommerziellen Compiler Hersteller zuerst gelesen habe ;-)

Wenn nun die großen (kommerziellen) Anbieter wie OpenSuse, Ubuntu und RedHat feste Release-Zyklen für ihre Distributionen versprechen und immer öfter auch einhalten, so fällt auch dieser “Hinderungsgrund” für den Einsatz des Open Source Betriebssystems Linux.

Es ist eher ein Zeichen, dass auch hier wie überall die (projektverantwortlichen) Menschen zählen. Und aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen berichten: auch als kleiner Anwender eines großen Open Source Projektes ist es leichter Kontakt zu einem verantwortlichen Entwickler zu bekommen, als bei einem kommerziellen Projekt…

Eugen Neuber

Rückblick auf die Research 2010

Am 11. und 12.6 fand die Research 2010 auf der Grazer Messe statt. Die Messe für Wissenschaft, Forschung und Innovation wurde dieses Jahr das erste Mal abgehalten. In der Halle A der Messe Graz stellten 140 Universitätsinstitute, Forschungseinrichtungen, Kompetenz-Zentren und Unternehmen ihre aktuellen Forschungsprojekte aus. Die UBIT-Steiermark war ebenfalls mit einem Stand vertreten und ich war als Vertreter der IT eingeladen worden, bei der Betreuung zu helfen. Kaum waren die neuen Open Source Flyer aufgelegt, kamen auch schon die ersten interessierten Besucher und fragten nach dem aktuellen Stand von Open Source im KMU-Bereich. Danach nutzte ich gleich die Gelegenheit am eigenen Stand etwas Werbung zu machen und stellte erfreut fest, daß bereits viele der Kollegen seit Jahren Open Source einsetzen. Am Nachmittag nutzte ich etwas Zeit um mir die anderen Stände genauer anzusehen. Wann hat man schon die Gelegenheit soviele wissenschaftliche Projekte in einer Halle zu bestaunen :-)

Mein Fazit: Es war eine sehr interessante Messe und ich freue mich bereits auf das nächste Jahr.

- Andreas “Jimmy” Gredler -

GREEN IT – Ein Gebot der Stunde

Am 16. Juni hatten mit Eugen Neuber und Rüdiger Wetzl zwei Mitglieder der Open Source Experts Group an einem Workshop zum Thema „Strom sparen im Büro – Fokus IT“ teilgenommen. Dieser über die Initiative klima:aktiv angebotene und am Interuniversitären Forschungszentrum Graz abgehaltene Workshop wurde von Manuel Glojek geleitet, der zu den wenigen österreichischen Experten im noch relativ jungen Segment der Green IT zählt.
In dem rund dreistündigen Workshop wurde den TeilnehmerInnen, einer bunten Mischung aus IT-Verantwortlichen von Unternehmen und öffentlichen Institutionen, das Potenzial energieeffizienter Maßnahmen in der IT nähergebracht und dabei mitunter auch der eine oder andere AHA-Effekt erreicht. So ist es beispielsweise immer noch wenig bekannt, dass die globale IT dieselbe Menge an CO2-Emmissionen verursacht wie der weltweite Flugverkehr, Tendenz steigend. Die gute Nachricht lautet dagegen, dass mit Green IT bis zu 70% der verbrauchten Energie eingespart werden können und sich die dafür notwendigen Investitionen bereits nach ein bis zwei Jahren amortisieren.
In seinem übersichtlichen Vortrag gliederte Manuel Glojek potenzielle Ansatzpunkte von Green IT in drei Bereiche:

Im Client- und IT-Management wurde, neben der Anschaffung energiesparender Arbeitsplatzsysteme, über die Punkte Strommanagement, Druckkostenüberwachung und Dokumentenmanagement referiert. Nachdem die Anzahl von Einzelplatzrechnern samt Peripheriegeräten aufgrund der tiefen Marktpreise geradezu inflationär zunimmt, gibt es in diesem Bereich großen Verbesserungsbedarf.

Beim Kapitel Server ging es, neben den „üblichen Verdächtigen“ Virtualisierung und Cloud Computing, um die Anschaffung energiesparender Server sowie Speicherkonsolidierung/-optimierung. Auch das Tabuthema Nachtabschaltung von Servern wurde diskutiert, wobei das Einsparungspotenzial hier besonders manifest wird, denn laut einer Faustformel von Glojek kann jeder Watt im Dauerbetrieb mit Kosten von 1€/Jahr beziffert werden.

Ebenso spannend gestaltete sich, weil zumeist über die Alltagspraxis der Anwesenden hinausgehend, der Bereich Serverraum/Datencenter. So werden hier aufgrund ineffizienter Hardware, unzureichender Belüftungs- und Kühlsysteme immer noch 40-80% der eingesetzten Energie verschwendet. Da allein 50% des Stromverbrauchs in die Klimatisierung gehen, ist gerade in diesem Segment ein hoher Effizienzgrad relevant.

Der Workshop wurde von den TeilnehmerInnen über weite Strecken mit großem Interesse verfolgt, was sich unter anderem durch angeregte Diskussionen und diverse Erfahrungsberichte aus der Praxis bemerkbar machte. Auch wenn beim einen oder anderen aufgrund mangelnder Beweglichkeit im eigenen Haus noch Skepsis über die mögliche Durchsetzung von Maßnahmen herrschte, war sich die Runde über die Relevanz und die positiven ökologischen wie ökonomischen Effekte von Green IT einig.

Rüdiger Wetzl

Offenheit als Herzstück der Digitalen Agenda der EU

Ein wesentliches Anliegen von Befürwortern von Open Source ist die freie Verfügbarkeit von Schnistellendefinitionen und Dateiformaten. Die Geheimhaltung dieser Informationen hat das Wachstum von Open Source behindert und erschwert, aber nicht unmöglich gemacht (auch wenn das die ausführenden Firmen damit bezwecken wollten!).

Nun erhalten wir eine höchst willkommene Unterstützung von maßgeblicher Seite: der EU Kommission, vertreten durch Neelie Kroes, der EU-Kommissarin für die Digitale Agenda. In ihrer Rede am 10.06.2010 hat sie mehr Offenheit zur Verbesserung der Interoperabilität zwischen Systemen und Programmen eingefordert. Dies soll in fünf Schritten erreicht werden:

  1. Stärkung der europäischen Standardisierungsgremien -> mehr relevante Standards sollen aus Europa kommen
  2. Offenlegung von Lizenzkosten bereits bei Entwicklung eines Standards -> bessere Entscheidungen durch umfassende Information
  3. Frühzeitige Verhinderung von De-facto-Standards durch einen marktbeherrschenden Anbieter -> Vermeidung des vendor-lock-in
  4. Vorgabe von offenen Standards für die Zusammenarbeit der europäischen Regierungen untereinander -> Anzahl der Anbieter maximieren
  5. Offenlegung von Dateiformaten -> Verbesserung des Wettbewerbs

Gerade in Abwesenheit von existierenden oder akzeptierten Standards hat die Offenlegung von Dateiformaten besondere Bedeutung. Frau Kroes verweist hier auf einen langwierigen Streit mit einer gewissen Firma zur Bereitstellung von derartigen Informationen – sie sucht nach einem schnelleren Weg ohne ein mühsames Anti-Trust Verfahren …

Sollte nun der Eindruck entstanden sein, dass diese Forderungen einen “ideologischen Hintergrund” haben (eine Unterstellung, die in der Anfangszeit der Open Source Gemeinschaft vorgeworfen wurde), so sagt Frau Kroes explizit:

  • Interoperabilität fördert den Wettbewerb
  • Transparenz führt zu effizienten Entscheidungen
  • De-facto-Standards sind immer teurer als offene Standards

Es bleibt nur mehr an ihre Aussage von vor zwei Jahren zu erinnern:

“choosing open standards is a very smart business decision” Neelie Kroes

Eugen Neuber

Open Source Definition

Die Open Source Definition der Open Source Initiative (basierend auf Wikipedia):

  • Freie Weitergabe − Die Lizenz darf niemanden darin hindern, die Software zu verkaufen oder sie mit anderer Software zusammen in einer Software-Distribution weiterzugeben. Die Lizenz darf keine Lizenzgebühr verlangen.
  • Verfügbarer Quellcode − Die Software muss im Quellcode für alle Nutzer verfügbar sein.
  • Abgeleitete Arbeiten − Die Lizenz muss von der Basissoftware abgeleitete Arbeiten und deren Distribution unter derselben Lizenz wie die Basissoftware erlauben.
  • Integrität des Autoren-Quellcodes − Die Lizenz muss explizit das Verteilen von Software erlauben, die auf einer modifizierten Version des Originalquellcodes beruhen. Die Lizenz kann verlangen, dass solche Änderungen zu einem neuen Namen oder eine neuer Versionsnummer der Software führen und solche Änderungen dokumentiert werden.
  • Keine Diskriminierungen von Personen oder Gruppen − Die Lizenz darf nicht einzelnen Personen oder Gruppen die Nutzung der Software verweigern.
  • Keine Nutzungseinschränkung − Die Lizenz darf den Verwendungszweck der Software nicht einschränken, z. B. kein Ausschluss militärischer oder kommerzieller Nutzung o. ä.
  • Lizenzerteilung − Die Lizenz muss für alle zutreffen, welche die Software erhalten, ohne z. B. eine Registrierung oder eine andere Lizenz erwerben zu müssen.
  • Produktneutralität − Die Lizenz muss produktneutral gestaltet sein und darf sich z. B. nicht auf eine bestimmte Distribution beziehen.
  • Die Lizenz darf andere Software nicht einschränken − Sie darf zum Beispiel nicht verlangen, dass sie nur mit Open Source Software verbreitet werden darf.
  • Die Lizenz muss Technologie-neutral sein − Sie darf z. B. nicht verlangen, dass die nur auf einer Plattform eingesetzt werden darf.

Neuer Arbeitskreis eGoverment in der Steiermark

Gestern war die erste Sitzung des Arbeitskreises eGoverment in der Steiermark.
Da ich die Offenheit und Transparenz, die in den Open Source Projekten und der dazugehörigen Gemeinde herrscht, auch gerne bei Behörden und Verwaltung sehen möchte und es mich zusätzlich auch noch interessiert was andere darüber denken bin ich der Einladung gefolgt.

Das Interesse am Arbeitskreis schon im Vorfeld hat die Organisatoren (in der WKO Steiermark) positiv überrascht: 70 Personen haben auf den Aufruf geantwortet, davon waren dann aber 24 tatsächlich anwesend!

Die Teilnehmer waren aus einem breit gestreutem Tätigkeitsbereich: Berater, Entwickler und Web-Designer aber auch Geometer, gerichtlich beeidete Sachverständige, zwei (!) Gemeinderäte sowie Juristen und Bilanzbuchhalter.

Die Themenwünsche waren breit gestreut, von Dokumenten-Management über elektronische Signatur, offene Schnittstellen und öffentliche Daten. Ein besonderes Anliegen vieler Anwesender war Aufklärung und Parteinahme rund um die elektronische Rechnungslegung.

Mein Anliegen, offene Standards und öffentlich Dokumentierte Schnittstellen zu Behörden (z.B. Finanzamt und elektronische Rechnung) wurde von den meisten Anwesenden wohlwollend unterstützt, ja von einem Teilnehmer wurde sogar eingefordert, dass es Behörden nur erlaubt sein sollte mit Open Source Software zu arbeiten! (Anmerkung: dieser Beitrag kam nicht von einem Mitglied unseres Arbeitskreises Open Source!)

Aus diesen Themen wurden als erste Schwerpunkte gemeinsam ausgewählt:

  • gläserner Akt
  • elektronische Rechnungslegung

Die nächste Sitzung wird, dem vereinbarten Muster eine Sitzung pro Quartal nach, am Montag, den 13.09.2010 von 18:00 – 20:00 stattfinden.

Da wir alle – geschäftlich und privat – mit Behörden zu tun haben, werde ich diese Möglichkeit gerne nutzen den Open Source Gedanken einbringen zu können!

Eugen Neuber